Unter „Slides & Spins“ fassen wir alle gedrehten Manöver ohne Absprung zusammen. Im Gegensatz zu den Aerials, bei denen das Board die Wasseroberfläche verlässt, bleiben wir hier durchgehend in Kontakt mit der Welle. Der Reiz dieser Manöver liegt in der kontrollierten Rotation auf der Wasseroberfläche, bei der sowohl die Kantenführung des Boards als auch die Strömung der Welle optimal genutzt werden müssen.
Die Grundlage jedes Spins ist die Körperrotation. Der Bewegungsimpuls kommt dabei in erster Linie aus Schultern und Oberkörper, die Hüfte und Beine ziehen anschliessend nach.
Unter „Aerial“ verstehen wir im Rapid Surfen jedes gesprungene Manöver, bei dem sich das Surfboard vollständig von der Wasseroberfläche löst.
Turns, also gezielte Richtungsänderungen, bilden das Fundament des Rapid Surfens – ohne sie würden wir geradewegs in die Seitenwand rauschen.
Du kennst das bestimmt: Du hast das Surfen auf einer stehenden Welle für dich entdeckt und bist total begeistert. Du buchst regelmäßig Sessions, merkst, wie du besser wirst, aber auch, wie der Frust manchmal dazwischenkommt.
Beim Rapid Surfen aktivieren wir den ganzen Körper. Von Kopf bis zu den Zehen ist alles in Bewegung. Die grosse Herausforderung besteht darin, alle Bewegungen perfekt aufeinander abzustimmen.